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Immer wieder wird darüber berichtet, wie wichtig ein optimaler Säure-Basen-Haushalt ist. Was genau das aber bedeutet, wissen die wenigsten. Deswegen möchte ich mit diesem Beitrag gerne etwas Licht ins Dunkle bringen.

Es gibt in unserem Organismus Bereiche, welche sauer sein müssen (z.B. das Scheidenmillieu oder der Dickdarm) und es gibt Bereiche, die basisch sein müssen, damit sie richtig funktionieren können (z.B. das Blut, die Zwischenzellflüssigkeit oder der Dünndarm). Um dieses fein ausgeklügelte System im Gleichgewicht zu halten, gibt es verschiedene körpereigene Regelmechanismen wie z.B. die Atmung, die Verdauung, der Kreislauf und die Hormonproduktion. Sie sind stets darum bemüht, den gesunden pH-Wert im Körper aufrecht zu halten.

Der pH-Wert gibt an, ob eine (Körper-)Flüssigkeit sauer oder basisch ist. Ein Wert unter 7 ist sauer und ein Wert von über 7 bis 14 basisch. Unsere Regelmechanismen arbeiten auf Hochtouren, wenn aufgrund äusserer Umstände zu viele Säuren in den Körper gelangen. Unser Organismus versucht über Jahre hinweg, eine Übersäuerung zu kompensieren. Schafft er das nicht mehr, tauchen erste Symptome auf wie Müdigkeit, Schlappheit und Energielosigkeit auf.

Eine ungesunde Ernährungsweise ist – neben anderen Faktoren – massgeblich an einer Übersäuerung respektive einer Schlackenbildung beteiligt. Beim Stoffwechsel fallen sehr viele Säuren und Schlacken an, die im Körper zwischengelagert werden müssen. So werden sie dann ins Gewebe verschoben und Falten oder Cellulite entstehen. Ablagerungen sind aber auch in den Gelenken oder auf den Organen zu finden, wo sie dann zu Arthritis, Arthrose oder weiteren typischen Übersäuerungskrankheiten führen können.

Legen Sie mit einer basischen Ernährungsweise den Grundstein für Ihre Gesundheit. Das Verhältnis einer basenüberschüssigen Ernährungsweise liegt bei einem Anteil von 80% basenbildenden und 20% säurebildenden Lebensmitteln. Als Hilfestellung finden Sie im Anschluss eine Liste mit den entsprechenden Nahrungsmitteln: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/pdf/saure-und-basische-lebensmittel-6.pdf

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