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Die Kokosnuss gilt als Superfood. Aber was macht die Kokosnuss so besonders und wieso ist sie so gesund?

Von der Kokosnuss ist fast alles verwendbar: das Kokosfleisch wird einerseits frisch verzehrt, anderseits werden daraus auch Kokosöl, Kokosmilch, Kokosraspel, Kokoschips und Kokosmus hergestellt. Aus dem Kokoswasser bildet sich das Kokosfleisch und es dient dem Frischverzehr. Sogar die Kokosfasern und die harte Schale können verwendet werden, allerdings nicht als Lebensmittel.

Das Kokoswasser enthält viele Mikronährstoffe (Vitamine und Mineralien) und ist aus der vorher ungeöffneten Kokosnuss steril und zum Blut isoton. Im Notfall kann es sogar als Blutersatz verwendet werden, wie das im zweiten Weltkrieg in den Tropen der Fall war.

Das Kokosfleisch wird frisch oder getrocknet verwendet und enthält mit etwa 33 Prozent einen hohen Anteil an Fett, aber mit 24 Prozent auch viele Kohlenhydrate. Kokosfleisch ist damit sehr nahrhaft und zudem reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Die Kokosnüsse gelten deshalb als vollständige Lebensmitteln, von dem man sich lange Zeit ausschliesslich ernähren kann, ohne Mangelerscheinungen zu entwickeln.

Aber auch das Kokosöl gilt als sehr gesund, da es einen hohen Anteil an mittelkettigen Fettsäuren enthält, die besonders effektiv vom Körper verwendet werden können. Durch mittelkettige Fettsäuern werden Viren, Bakterien und Hefezellen bereits im Darm zerstört. Dadurch entsteht eine erhebliche Entlastung anderer Entgiftungsmechanismen, so dass Kokosöl in beträchtlichem Umfang zur „Darmreinigung“ beiträgt. Entscheidend ist allerdings auch hier die Dosis: vier bis sechs Teelöffel pro Tag pur oder im Essen sind eine vernünftige Menge. Einfach umsetzbar indem man Kokosöl in der Küche zum Braten verwendet, was ich selber seit Jahren so praktiziere.

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