Wie die Osterhasen nicht auf’s Gemüt drücken

andrea-heller-osterntipps

Da sind sie wieder: Die Tage an denen ausgiebig geschlemmt und massenweise Schokolade verdrückt wird. Und wir wollen ja schliesslich keine Spielverderber sein und geben dann unseren Gelüsten und bei den opulenten Menüs nach. Im Anschluss drückt dann das schlechte Gewissen und die Anzeige der Waage ganz schön auf’s Gemüt. Aber es gibt Wege, wie man leichter über die Schlemmertage kommt:

Kalorienarme Menüs planen

Falls Sie selber kochen, achten Sie auf eine kalorienarme Zusammensetzung der Menüs. Anstelle von Pommes oder üppigen Gratins besser nur Salat und/oder Gemüse als Beilage kombinieren. Als Dessert besser einen exotischen Fruchtsalat mit Naturjoghurt als Kalorienbomben wie Torten servieren. Und verzichten Sie auf Naschereien zwischendurch, denn so haben Sie Ihren Blutzuckerspiegel im Griff und unterbrechen den Verdauungsprozess nicht. Alkohol hat übrigens nicht nur sehr viele Kalorien, sondern hemmt auch die Fettverbrennung.

Bitterstoffe integrieren

Integrieren Sie Bitterstoffe in den Menüplan. Denn Bitterstoffe in Salaten, Wurzeln und Kräutern sind natürliche Fatburner. Sie sättigen auch schneller und stillen den Hunger. Bestes Beispiel dafür ist schwarze Schokolade mit mehr als 70 Prozent Kakaoanteil: davon kann man nur wenig essen, da sich sehr schnell das „Genug-Gefühl“ einstellt. Dagegen wecken süsse und herzhafte Gerichte meinst den Wunsch nach mehr. Bitterstoffe unterstützen zudem auch die Verdauung. Viele Bitterstoffe sind enthalten in den folgenden Lebensmitteln: Löwenzahn, Pfefferminze, Chicorée, Rucola, Endivien, Rosenkohl, Broccoli und Artischocke.

Bewegung an der frischen Luft

Mit einem Spaziergang oder einer Wanderung verbrennen Sie nicht nur die angefutterten Kalorien, sondern damit erfrischen Sie auch Ihren Geist und stärken Ihr Immunsystem. Aber auch eine Velotour, ein regelmässiges Workout oder Yoga schafft Abhilfe, Hauptsache Bewegung. Wer über die Ostertage in Bewegung bleibt, kann sein Gewicht trotz Festessen unter Kontrolle halten. Das gilt im Übrigen nicht nur für die Feiertage, sondern über das ganze Jahr.

Geniessen ohne Reue

Geniessen Sie ohne Reue, denn Essen ist etwas sinnliches und soll nicht mit Verboten belastet werden. Wichtig ist einfach, dass Sie die Balance finden. Sie können z.B. einen Frucht- und Gemüsetag einlegen, wenn Sie am Vortag sehr viel gegessen haben. Sehr einfach umsetzbar ist das übrigens mit leckeren und sehr gesunden Smoothies. Hier sollten Sie darauf achten, dass mindestens die Hälfte des Smoothies aus grünem Gemüse besteht und Sie Nüsse und Samen als Protein- und Fettquelle dazumischen, da ein Smoothie bestehend nur aus Früchten einer wahren Zuckerbombe gleichkommt.

Sie brauchen Unterstützung dabei? Dann kontaktieren Sie uns noch heute für ein Beratungsgespräch: +41 78 742 36 52 oder info(at)andrea-heller.ch

NEWSLETTER-ANMELDUNG

 

2018-05-11T15:34:06+00:00